Das Buch war ein Geschenk einer lieben Freundin, die glaubte, dass ich nach dem Studium weiterhin großes Interesse an Skandinavien hatte. Das hatte sich aber damals etwas abgekühlt, daher lag das Buch dann erst mal herum. Endlich hab ich es letztes Jahr im März in die Finger genommen und mit viel Vergnügen gelesen. Es handelt sich um eine skurrile Familiengeschichte, die zuweilen an Flann O’Brien erinnert.
Einar Kárason, Die isländische Mafia
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